Auf dem Pla­teau des Lau­ren­zi­ber­ges und in den Hang­be­rei­chen begeg­net man einer viel­fäl­ti­gen und rela­tiv klein­räu­mi­gen land­wirt­schaft­li­chen Kul­tur­land­schaft. Dane­ben bestim­men die offe­nen und teil­wei­se ver­füll­ten Kies- und Sand­gru­ben das Land­schafts­bild. An den Hang­kan­ten und in den Rutsch­ge­bie­ten haben sich neben Gebüsch­zo­nen vor allem am Jakobs­berg die ein­zig­ar­ti­gen Halb­tro­cken­ra­sen ent­wi­ckelt. Ein klei­ner Wald­rie­gel wird durch das Dromers­hei­mer Wäld­chen am süd­west­li­chen Rand der Hoch­flä­che gebil­det. Natur­na­he Lebens­räu­me fin­den sich noch in den bei­den sich nach Osten hin anschlie­ßen­den Neben­tä­lern des Welz­ba­ches, dem Eckels­bach- und dem Dünbachtal.